Besuch der Thermalquellen in Bad Nauheim


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02. August 2008


Sprudelhof öffnete Badehäuser:
GRK1172-ler starteten im Rahmen des Deutschkurses zum ersten Ausflug

Am Wochenende stand Bad Nauheim auf dem Seminarplan des GRK1172-Deutschkurses. Gemeinsam mit Leiterin Christine Kost ging es zu den Thermalquellen der hessischen Kurstadt.

Führung durch Sprudelhof

Die größte geschlossene Jugendstil-Badeanlage lockte die Kursteilnehmer und ein anschließender Spaziergang durch den schattigen Kurpark brachte ein wenig Abkühlung von dem warmen Sommertag.

Landeskunde

Insgesamt fünf Stunden dauerte der Ausflug, der durch Jugendstil, Thermalquellen, Salzgewinnung und die Badekultur einen landeskundlichen sowie regionalen Bezug Begeisterung bei den Teilnehmern hervorrief. Auch die Tatsache einmal aus Frankfurt herauszukommen und ein Stück weit das Land




kennenzulernen war eine sehr positive Erfahrung der ausländischen GRK1172-ler.

Badehäuser geöffnet

Auf eigene Faust hätte sich der Besuch des Sprudelhofes weniger einfach gestaltet, denn die Badehäuser sind normalerweise geschlossen, und ohne
Führung hat man keine Zutrittsmöglichkeit. Für die GRK1172-ler öffnete der Sprudelhof jedoch vier Badehäuser mit jeweils unterschiedlichen künstlerischen Thematiken, die mit ihrem eigenen Charme in den Bann zu ziehen wussten.

Stärkung beim Italiener

Obwohl alle aus außereuropäischen Ländern, wussten die GRK1172-ler genau was sie wollten: Pizza und Spaghetti! Der deutsche Einfluß hinsichtlich der Adaption der traditionellen italienischen Gerichte hatte sich hier bereits bemerkbar gemacht.
Nach dem Essen hatte sich Christine Kost noch etwas ganz besonderes ausgedacht: die „Besteigung“ des Johannisbergs, einem Ausflugshügel, von dem aus die GRK1172-Stipendiaten einen schönen Ausblick auf Friedberg und die 35 Kilometer entfernte Skyline von Frankfurt genießen konnten.